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Rutschkupplungen steuern das Drehmoment und verhindern mechanische Überlastungen. Sehen Sie sich unser Video an und erfahren Sie mehr über die Funktionsweise von Rutschkupplungen. Nach dem Lesen dieser Seite werden Sie ein besseres Verständnis dafür haben, wie eine Rutschkupplung funktioniert.
Rutschkupplungen bestehen typischerweise aus mehreren Schichten in einer kompakten, scheibenartigen Bauweise, die Druckplatten, Reibbeläge und Federn umfasst. Alle Polyclutch®-Rutschkupplungen erfüllen die Grundfunktion, das Drehmoment zwischen zwei Elementen zu steuern. Sie können als Wellenkupplung oder als Welle-zu-Riemenscheibe-, Zahnrad- oder Kettenrad-Modell geliefert werden. Individuell angepasste Polyclutch-Rutschkupplungen sind mit Sonderbohrungen, Passfedernuten, geringem Spiel, höherem Drehmoment, ohne Gehäuse oder mit integrierter Riemenscheibe, Zahnrad oder Kettenrad erhältlich. Durch Innovationskraft sind zahlreiche Varianten der Rutschkupplung entstanden.
Eine Polyclutch®-Rutschkupplung besteht aus zwei Teilen: einer Kartusche und einem Gehäuse (siehe Diagramm)
Die Kartusche wird mit einer Madenschraube oder Passfedernut auf der Antriebswelle befestigt. Sie enthält das Kupplungspaket: Außenplatten, Reibbeläge, Innenplatten
Das Gehäuse ist entweder mit einer Madenschraube oder einer Passfedernut mit der Abtriebswelle verbunden oder – wie abgebildet – mit dem Abtriebszahnrad oder der Riemenscheibe montiert. Ein Bronzegleitlager ermöglicht die Relativbewegung zwischen Antriebswelle und Abtriebszahnrad/-riemenscheibe.
Das Drehmoment wird durch Veränderung des Drucks auf das Kupplungspaket gesteuert. Bei einer einstellbaren Rutschkupplung erfolgt die Drehmomentanpassung durch Kompression der Federn mittels einer Einstellmutter. Bei einer festen Ausführung ist eine Hülse in einer festen Position an der Nabe angebracht, und das Drehmoment wird durch Vorschieben und Verriegeln der Federhülse auf eine kalibrierte Position eingestellt.
Alle Rutschkupplungen sind standardmäßig mit einem Drehmoment von ±20 % kalibriert, können aber auch auf engere Toleranzen eingestellt werden. Bitte sprechen Sie Ihre Anforderungen mit den Ingenieuren von Dynatect ab.
Das Spiel beträgt standardmäßig 6° bei Slipper-Modellen und 2° bei Slip-Ease-Modellen. Slipper-Modelle können bei Bedarf auch auf 2° begrenzt werden.
Unser proprietäres Einlaufverfahren stellt sicher, dass alle Kupplungen sofort nach dem Auspacken gleichmäßig arbeiten – eine Einlaufphase ist nicht erforderlich.
Im breiten Spektrum mechanischer Komponenten sind Rutschkupplungen unverzichtbar, um die Effizienz und Sicherheit von Maschinen zu erhöhen. Da Branchen unterschiedliche Anforderungen stellen, bietet Dynatect – ebenso wie andere führende Hersteller – eine Vielzahl von Rutschkupplungstypen an:
Jeder Typ bietet spezifische Eigenschaften und Einsatzmöglichkeiten – und trägt so zur Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit mechanischer Systeme in verschiedensten Branchen bei.